Einfach dippen: Sour Cream

Einfach dippen: Sour Cream

Dips sind eine tolle Sache und gerade in der Grillsaison sehr beliebt. Ob zu Kartoffeln, zu Gemüse oder zu Fleisch, mit einem guten Dip liegt man eigentlich immer richtig. Einer meiner liebsten Dips ist Sour Cream. Die könnte ich quasi jeden Tag essen. Mit Kartoffelspalten. Sehr gesund – ich weiß. Aber man könnte ja auch noch etwas Gemüse dazu essen. Zum Beispiel Zuckerschoten, oder Zucchini oder Möhren. Passt auch alles gut zu Sour Cream. Zugegebenermaßen gab es die bei uns bis vor kurzem schlicht und ergreifend aus der Packung. Ich dachte irgendwie auch, dass man Sour Cream gar nicht selber machen kann. So wie Jogurt. Also mir ist schon klar, dass man auch Jogurt theoretisch selber machen kann aber wer tut das schon? Vor ein paar Monaten bin ich dann durch Zufall auf ein Rezept für Sour Cream gestoßen und habe festgestellt: Sour Cream selber machen, ist gar nicht so schwer. Allerdings kam in die meisten Rezepte, die ich im Internet gefunden habe, Zucker rein. Deshalb habe ich dann einfach verschiedene Rezepte kombiniert, ganz viel ausprobiert und getestet und bin schließlich zu einem – wie ich finde – sehr guten Ergebnis gekommen. Das will ich euch heute verraten: Also los geht’s…

 

 

Was ihr für meine Sour Cream braucht:

200 g Schmand

250 g Speisequark

1 Limette

2 EL Olivenöl

Salz, Pfeffer

 

 

Und so wird’s gemacht:

Den Speisequark mit dem Schmand und dem Olivenöl cremig rühren. Etwas Abrieb und den Saft von etwa einer halben Limette hinzugeben und unterrühren. Wer es etwas saurer mag, kann natürlich  mehr Saft hinzugeben. Ich fand es mit einer halben Limette perfekt. Das Ganze dann noch mit Salz und Pfeffer abschmecken und fertig!

Mein Tipp: Gebt die Sour Cream vor dem Essen noch mindestens eine Stunde in den Kühlschrank. Erstens wird die Cream dann wieder etwas fester und zweitens schmeckt sie auch besser, wenn sie etwas ziehen konnte! Richtig lecker ist sie auch noch am nächsten Tag.

 

 

Einfach mal dippen! Ihr seht: Sour Cream selber machen ist wirklich kein Geheimnis und erfordert noch nicht einmal viele Zutaten. Übrigens lässt sich daraus auch ein tolles Dressing zum Beispiel für Kartoffelsalat machen. Das zeige ich euch dann aber ein anderes Mal. Bei uns kommt jetzt auf jeden Fall keine gekaufte Sour Cream mehr auf den Tisch, sondern nur noch Selbstgemachte.

 

In diesem Sinne: Viel Spaß beim Nachmachen und guten Appetit!

 

Liebe Grüße, eure Jenni ❤︎

 

 

PS: Wenn ihr eins meiner Rezepte ausprobiert, macht doch gerne ein Foto und verlinkt mich auf Instagram oder Facebook mit #ideenreichkochen, damit ich eure Beiträge sehen kann! Ich freu mich drauf!

 



Ich würde mich sehr über einen Kommentar von euch freuen!


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